IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 21/04 vom 19.05.2004

Burgtheater 2004/05 Die nächste Burgtheater-Saison beginnt mit Lessings "Nathan der Weise" (Titelrolle: Klaus Maria Brandauer!), setzt ansonsten aber überwiegend auf zeitgenössische Dramatik. Peter Handkes "Untertagblues" wird nach Luc Bondys Absage nun von der jungen Regisseurin Friederike Heller inszeniert, Elfriede Jelinek ist mit einer Oscar-Wilde-Übersetzung ("Ernst ist das Leben") vertreten, von Thomas Bernhard steht "Die Macht der Gewohnheit" auf dem Spielplan. Ur- bzw. erstaufgeführt werden Stücke von Roland Schimmelpfennig, Biljana Srbljanovic´ und René Pollesch sowie Monologe von Albert Ostermaier und Klaus Pohl. Der neue Hausregisseur Nicolas Stemann ("Das Werk") wird unter dem Motto "Wohlstand in Gefahr" sowohl Gerhart Hauptmanns "Vor Sonnenaufgang" als auch eine Adaption des David-Lynch-Films "Mulholland Drive" inszenieren; die angestammte Hausregisseurin Andrea Breth nimmt sich "Die Katze auf dem heißen Blechdach" und den "Kirschgarten" vor; Altstar Peter Zadek inszeniert


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