Picken und nicken

Stadtleben | CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 22/04 vom 26.05.2004

OUTDOOR Die Picknicksaison hat wieder begonnen. Und wo isst sich's jetzt am besten?

Wer am Wochenende freizeitmäßig auf den Beinen ist, spaziert, radelt oder wandert, ärgert sich womöglich regelmäßig darüber, keine Jause und maximal eine Wasserflasche dabei zu haben. Da schaut man dann neidvoll auf die Picknicker, die es sich auf Wiesen und Bänken bequem gemacht haben, blickt in Erdäpfelsalatschüsseln, auf Schnitzelberge und frisches Brot. Und nimmt sich fest vor, beim nächsten Mal auch ein Picknick zu veranstalten, aber wirklich. Nämlich mit voll gepacktem Korb, so wie es sich gehört. Dabei braucht man gar nicht den perfekten Angeberkorb, die perfekte Picknickdecke oder gar Campingmöbel - gut gepackte Rucksäcke und eine alte Decke tun es auch. Wer trotzdem nicht auf die Originalausstattung verzichten mag: Wohnboutiquen und Einrichtungshäuser haben auf dem Gebiet der Open-Air-Verköstigung einiges zu bieten.

Picknickplätze gibt's in Wien jede Menge. Im Prater ist vor allem


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