ZOO

Menschen der Woche

Stadtleben | aus FALTER 23/04 vom 02.06.2004

Der Name ist perfekt, das muss man Zoodirektorkollege Helmut Pechlaner (oder wer auch immer die Idee gehabt hat) neidlos zugestehen: Vergangene Woche wurde im Tiergarten das Polarium eröffnet, wer an Pool denkt, denkt dabei genauso richtig wie jemand, der an Pol denkt. Künftig hausen Polbewohner nämlich mit mehr Platz und sichtlich mehr Vergnügen - und durch eine Glasscheibe können Zoobesucher Seehunden direkt in die schwarzen Augen schauen. Süß. Auch süß: Der Zoo unterstützt Artenschutzprojekte am Pol. Am echten nämlich.

Gerade hat Heribert Corn noch für den Falter (und andere Zeitungen) fotografiert, im nächsten Moment rennt er in ein Geschäft, um sich einen weißen Anzug zu kaufen. Einen strahlend weißen - so ist er halt, der Corn. Im hohen Haus zeigte der Fotograf jene Bilder, die er auf seiner Uganda-Reise von einem Megafestival, einem mit österreichischer Hilfe aufgebauten Kulturzentrum in Kampala und den Menschen dort gemacht hat - und nicht nur der künftige Bundespräsident


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