In der Googlewelt

Medien | ALEXANDER LIPPMANN | aus FALTER 25/04 vom 16.06.2004

INTERNET Die Google-Erfinder Sergey Brin und Larry Page haben verstanden, wie man im Internet Geld machen kann. Nun wollen die beiden "Hippie-Programmierer" an die Börse. Was kann die beliebteste Suchmaschine der Welt? 

Als das Internet noch jung war, lautete die wesentliche Frage in Anspielung auf das erfolgreichste Portal seiner Zeit: "Do you Yahoo?" Heute interessiert die Antwort niemanden mehr. Stattdessen wird "gegoogelt", was das Zeug hält. Rund achtzig Prozent aller Suchanfragen gehen weltweit über die Server der hippen Suchmaschine aus Kalifornien, die in 84 Sprachen operiert und sogar ein neues Verb kreiert hat: "googeln". Aber Google ist nicht nur "cool", Google wächst auch. Nun geht die Internetsuchmaschine, die im September 1998 gegründet wurde, an die Börse. Erstmals werden Zahlen offen gelegt und der Erfolg des "going public" scheint garantiert. Wie machen das die angeblichen "Hippie-Programmierer" Sergey Brin und Larry Page bloß? Die Antwort ist einfach: Google hat


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