Yo, what the Schnitzel

GERHARD STÖGER | Kultur | aus FALTER 25/04 vom 16.06.2004

MUSIK Für immer jung und trotzdem so reif wie noch nie: Die Beastie Boys und ihr neues Album "To The 5 Boroughs". 

Nina Hagen klang euphorisch, als sie dem Big Apple 1983 mit "New York / N.Y." ein akustisches Denkmal setzte. "New York City ist die heißeste Stadt, wenn man einen neuen Boyfriend und ein Hotelzimmer hat", sang die Berliner Punksirene - und unterschied sich damit recht eindeutig von den HipHop-Gründervätern Grandmaster Flash & The Furious Five, die zur selben Zeit "New York, New York big City of Dreams - and everything in New York ain't always what it seems" rappten.

  Die Beastie Boys waren 1983 noch ein Teeniehaufen, als Band aber trotzdem schon zwei Jahre alt. Nach den ungestümen Punkkrachern ihrer "Polly Wog Stew"-EP (1982) deutete die "Cocky Puss"-Maxi damals auch erstmals vorsichtig jenen Crossoversound an, der Adam "MCA" Yauch, Michael "Mike D" Diamond und Adam "Adrock" Horovitz bald zu szeneübergreifenden Superstars zwischen Party-HipHop und Biertrinkerrock

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