WELT IM ZITAT

Kultur | aus FALTER 27/04 vom 30.06.2004

Was Schneckerl echt nicht braucht

NEWS: Wie haben Sie es geschafft, dreißig Jahre mit Ihrer Frau zusammenzubleiben?

Prohaska: Erstens einmal: Die Liebe ist die Voraussetzung für eine glückliche Ehe. Mit den Jahren verändert sich eh alles oder vieles. Ich hab mit 19 geheiratet. Ich brauchte ein geregeltes Privatleben.

NEWS: Haben Sie sich nie ausgetobt?

Prohaska: Man kann ja auch zusammen fortgehen und Spaß haben.

Herbert Prohaska im News-Interview.

STANDARD: War das Interesse zu Ihren besten Zeiten als Spieler oder Trainer auch so groß?

Prohaska: Das Arge ist ja nicht das Gedränge, sondern jetzt kommen so Anfragen: Sie sind 30 Jahre verheiratet, nie ein Skandal, gab's nie Versuchungen? Also das brauch ich echt net. Aber ich seh jetzt die andere Seite von diesem Medienbusiness. Das ist schon interessant.

Herbert Prohaska im Standard-Interview zwei Tage später.

Schlagzeile der Woche

Unbekannte wird Justizministerin.

Aus ORF On.

Erst denken, dann stechen!

Warum können Menschen nie zum Arzt gehen, BEVOR sie zustechen? Damit sie NICHT zustechen. Lebensrettend wäre das. Und es tut nicht weh. Warum so feig?

Krone-Kolumnistin Marga Swoboda hat das Rezept für Amokläufer: zweimal täglich Zähne putzen, zweimal jährlich zum Psychiater!

Warum, WHO?

Wussten Sie, dass die WHO die Normalmenge für Menge, Dichte und Mobilität der Spermien ständig herabsetzt? Warum? Vermutungen wie schlechte Statistik, hohe Kosten für die Krankenkassen bei künstlicher Befruchtung drängen sich auf. Oder um nicht wachzurütteln?

Ihr Einkauf stellt Fragen, die wachrütteln sollten.


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige