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Kultur | SEBASTIAN FASTHUBER | aus FALTER 28/04 vom 07.07.2004

MUSIK Mit "Generation Love" hat die Salzburger Band The Seesaw die wahrscheinlich beste Popplatte des Landes eingespielt und den Status als regionaler Geheimtipp endgültig überwunden. 

Vor dem Stootsie hat in Salzburg eigentlich immer schon jeder Respekt gehabt", erzählt dessen einstiger Fan und nunmehriger Gefährte Max Kögl gegen Ende des Falter-Interviews. Der erwähnte Seesaw-Gründer Michael "Stootsie" Steinitz beantwortet da schon via Handy Fragen anderer Journalisten, die alle etwas von dem Mann wissen wollen, der nun doch nicht als unverstandene Regionallegende aus der Mozartstadt in die noch zu schreibenden Annalen des heimischen Pop eingehen wird.

  Stootsie ist überhaupt nicht so, wie man sich einen vorstellt, der seit zwanzig Jahren Popträume im Kopf hat, aber immer noch mit seiner Gitarrensammlung daheim im Zimmer sitzt und von dort aus auch sein kleines Label Freefall betreibt. Keine Frustration, keine dunklen Augenringe. Stattdessen strahlt der Mod-sozialisierte Singer/


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