Verdrahtet

Stadtleben | FLORIAN HOLZER | aus FALTER 28/04 vom 07.07.2004

NEUES LOKAL Die Drahtwarenhandlung ist eigentlich eine Bürogemeinschaft, da Kochen aber Teil des Konzeptes ist, machte man auch ein Lokal draus.

Lampenschirme seien es in erster Linie gewesen, erklärt Niki Popper, die unter der ominösen Bezeichnung "Drahtwaren" hier angeboten wurden. Vor geraumer Zeit wurde die Gruppe von Computergrafikern und Simulationstechnikern dann auf diese 200 Quadratmeter fassende Liegenschaft neben dem Phönixhof aufmerksam. Die Idee einer Bürogemeinschaft hatten die fünf Freunde eh schon ewig, das Kochen in größeren Dimensionen sei seit ihrer Studienzeit ebenfalls ein Thema, erklärt Popper die ungewöhnliche Kombination. Außerdem hätte man ohnehin einen Besprechungsraum gebraucht, na, und da wurde der Bürogemeinschaft und dem Verein Drahtwarenhandlung dann halt auch noch ein kleines Lokal integriert.

Obwohl das Lokal etwa ein Drittel des gesamten Bürokomplexes einnimmt, ist es tatsächlich klein, denn mehr als vier Tische hat es nicht, überhaupt ist


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