Super Märkte

Stadtleben | THOMAS PRLIC | aus FALTER 30/04 vom 21.07.2004

ARCHITEKTUR Vom Merkur-Supermarkt bis zum neuen Manner-Flagshipstore: Mit maßgeschneiderter Geschäftsarchitektur lassen sich nicht nur Waren, sondern auch Markenimages besser verkaufen. 

Fast jeder Österreicher war schon einmal in einem Gebäude von Wolfgang Bürgler und Georg Petrovic. Aber nur die wenigsten sind sich dieser Tatsache bewusst. Klingt eigenartig, hat aber ganz simple Gründe. Von den beiden Architekten stammen nämlich keine gewagten Hochhäuser, sondern 400 Bipa-Filialen, vierzehn Bipa-Mondo-Kombimärkte, zwei Dutzend Postshops, zig große und kleine Telekom-Läden, Merkurmärkte, A1-Mobilkom-Geschäfte, Banken und Versicherungsfilialen. Bis voriges Jahr arbeiteten Bürgler und Petrovic unter dem Büronamen the unit zusammen, mittlerweile gehen sie getrennte Wege. Während Petrovics neues Büro unter anderem für die Mobilkom-Shops zuständig ist, hat Bürgler weiterhin die Lebensmittelläden des Rewe-Konzerns unter seinen Fittichen. Die Agenden wurden also durchaus


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