WIENZEUG

Politik | aus FALTER 32/04 vom 04.08.2004

"Zipflklatscha" Anfang Juli schlossen 15 Exekutivbeamte in Tirol den Lehrgang zum "Sachkundigen Organ im Erkennen und in der Behandlung sprengstoffverdächtiger Gegenstände" ab. Die Polizisten und Gendarmen haben sich einen Kursnamen ausgesucht und auf T-Shirts drucken lassen: "Zipflklatscha". So nennt man in Bayern, Oberösterreich und Salzburg einen Mann, der onaniert. Einige der Teilnehmer konnten sich mit dem Namen, der aus dem Sprachschatz eines Vortragenden stammt, nicht identifizieren. Sie haben schließlich ein strenges Auswahlverfahren durchlaufen, um fortan, zum Beispiel auf Flughäfen, Bomben zu erkennen und zu sichern.

Hiroshima-Gedenken 1945 gewannen die USA den Krieg gegen Japan durch dem Abwurf zweier Atombomben auf die Städte Hiroshima und Nagasaki. Mit zwei Veranstaltungen an den 59. Jahrestagen der Bombardements machen die Wiener Friedensbewegung und die Hiroshima-Gruppe Wien auf die Spätfolgen aufmerksam und demonstrieren für eine atomwaffenfreie Welt.

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