Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 34/04 vom 18.08.2004

Aus Gründen einer gewissen wetterbedingten Mattheit möchte ich meinen Eingangssatz aus der Vorwoche nur leicht variieren und darauf hinweisen, dass wir schon seit einigen Wochen unanzweifel- und unbenörgelbar Sommer haben. Das ist schön für Wolfgang Kralicek, der derzeit urlaubt und das auch für den Rest des Monats noch so halten wird. Für seine Sexkolumne (Seite 51) hat er aber so viel Stoff gehabt, dass er einige Wochen vorgeschrieben hat. Wir müssen uns Kralicek als einen glücklichen Mann vorstellen. Zuletzt soll er in Berlin geweilt und dort live dargebotener, gefühlevoller Erwachsenenpopmusik gelauscht haben. Das geht, weil während seiner Abwesenheit Karin Cerny das Theaterlexikon betreut (dieser Laden hier ist nämlich logistisch ganz schön ausgeschlafen).

Wir sind zuversichtlich, dass Kraliceks schönes Österreichisch den Berlin-Aufenthalt übersteht, ohne Schaden zu nehmen. Schon deswegen, weil man sich in Berlin mit diesem Idiom als österreichischer Charmebolzen profilieren


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