Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 35/04 vom 25.08.2004

Diesmal möchte ich nichts mehr zum Wetter anmerken. Christopher Wurmdobler hingegen möchte das schon tun. Entgegen den hämischen "Herbst wird's, Herbst wird's!"-Chören bei den Redaktionssitzungen beharrt er darauf, dass es Sommer ist und Sommer bleibt - zumindest so lange, bis alle, die guten Willens sind, Zeit hatten, die Wasserrutschenkompetenz des Falter, um die sich neben Wurmdobler noch Wolfgang Paterno und Thomas Prlic´ verdient gemacht haben, zu überprüfen. Also: Badesachen und Falter einpacken (zumindestens die Seiten 52f.) und: Heidewitzka, Herr Kapitän! - ab die Post.

Menschen, die das Wasserrutschenalter schon überschritten haben, können sich vielleicht noch an Heinz Conrads erinnern. Wiewohl das mit dem Erinnern so eine Sache ist. Schon hat sich nämlich eine Debatte darüber entsponnen, wie die Kulturkonstante der Zweiten Republik ihr Publikum begrüßt hat. "Seavas die Buam" ist relativ unumstritten. Aber "die Madln"? Andrea Dusl, die den Conrads-Essay von Franz Schuh


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