NEUE PLATTEN

Kultur | aus FALTER 36/04 vom 01.09.2004

LOKAL / GLOBAL

Martin Lubenov Orchestra: Dui Droma

Connecting Cultures/Hoanzl

Der 27-jährige Martin Lubenov ist, nach Otto Lechner und Krzysztof Dobrek, der nächste Beitrag zum Wiener Akkordeonwunder. Nach Engagements in allen möglichen balkanischen Ensembles steht der Durchstarter aus Bulgarien seit kurzem zwei eigenen Bands vor: dem "Wiener" Quartett Orfej und seinem bulgarischen Orchestra, mit dem er kürzlich auch seine erste CD eingespielt hat. "Dui Droma"("Zwei Wege") bietet eine abenteuerliche Mischung aus gesungenem bulgarischen Roma-Pop (vorgetragen von der etwas gewöhnungsbedürftigen Stimme Neno Iljevs) und instrumentalem Zigeunerjazz. Spätestens dabei geht dank der stupenden Virtuosität und Musikalität der Musiker - mit Lubenov als primus inter pares - die Balkan-Post ab. Und zwar ordentlich.

KLAUS TASCHWER

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