IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 37/04 vom 08.09.2004

Schauspielhaus 2004/05 In der vierten von Airan Berg und Barrie Kosky verantworteten Schauspielhaus-Saison stehen nicht weniger als fünf Inszenierungen des australischen Co-Direktors Kosky auf dem Spielplan - zwei neue und drei alte. Eröffnet wird am 14.9. mit "wiener lächeln", eine "Theaterfantasie" mit 25 Wiener Sängerknaben; im Frühjahr dann schließt Kosky mit dem Kafka-Projekt "Das Schloss" (Premiere: 3.4.) seine "Jewtopia"-Trilogie ab. Wiederaufgenommen werden "Der verlorene Atem" (16.10.), der Liederabend "Boulevard Delirium" (29.12.) und das Monteverdi-Musical "Poppea" (4.5.). Regisseur Ong Keng Sen aus Singapur kehrt mit "Chinoiserie" (19.11.) ans Schauspielhaus zurück; mit "Big in Bombay" (4.3.) ist erstmals eine Arbeit der erfolgreichen Berliner Tanztheatermacherin Constanze Macras in Wien zu sehen. Artist in Residence ist 2004/05 der israelische Regisseur David Maayan (Akko Theater), der als Festwochen-Co-Produktion die Theaterexpedition "The Family Table" (15.6.) vorbereitet.


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