Liebe leserin, lieber Leser!


KLAUS NÜCHTERN
Vorwort | aus FALTER 39/04 vom 22.09.2004

Womit wohl ließe sich dieser furiose, fluffige Frühherbst besser feiern als mit einem Fläschchen Federweißen, wie unsere deutschen Freunde den Sturm zu nennen pflegen. Das kommt dem Studenten und der Studentin grade recht, um sich mal in Stimmung zu bringen fürs Studieren, gell?! Und deswegen wird die alljährliche Falter-Serie für Schluckspechte, 'schuldigung, Studierende, die schon letzte Woche begonnen wurde, ohne, dass sie in dieser Kolumne auch nur mit einem Sterbenswörtchen erwähnt worden wäre, in dieser Ausgabe mit dem Schwerpunkt Schlucken und Slacken fortgesetzt. "199 Dinge, die du tun musst, um ein echter Stadtmensch zu werden" findet sich auf Seite 65f.

Hauptsache, es schmeckt, heißt es. Finden wir ja an sich auch. Andererseits weiß man dann immer noch nicht, was alles passiert, wenn man arglos am Kukuruz kiefelt. Ist der denn wirklich genfrei? Ok, Fangfragen gelten nicht, also: Sind nur gute Gene drin oder nicht doch auch solche, die unsere Ohren auf dreifache Größe

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