WIE WIRD DAS, HERR KRISPEL?

Stadtleben | aus FALTER 39/04 vom 22.09.2004

Sie beenden nach neun Jahren Ihre Arbeit als Musikchef im Chelsea. Haben Sie genug vom Musikbiz? "Nein, aber dieses Ende ist gut für meine Leber, meine Nerven, meinen Magen und Adrenalinausstoß - und gut fürs Chelsea. Veränderungen sind immer gut, und ich gebe damit auch meinem Anti-Platzhirsch-Impuls nach. Ich bleibe der Branche aber treu, außerdem habe ich jetzt wieder mehr Zeit für eigene Musikprojekte wie The Red River Two. Den Job im Chelsea übernimmt mein Bruder David, man muss sich also keine Sorgen machen, dass jetzt alles anders wird."

Rainer Krispel ist Musikarbeiter / Foto: Katharina Gossow


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige