Liebe Leserin, lieber Leser!

Klaus Taschwer und Stefan Löffler | aus FALTER 40/04 vom 29.09.2004

Dieser Tage geht es wieder los mit dem großen Lehren und Lernen an unseren Universitäten. In den vergangenen Wochen sind Österreichs hohe Schulen einmal mehr in die öffentliche Diskussion geraten: Eine OECD-Studie kritisierte, dass die heimische Akademikerquote zu niedrig sei. Und diejenigen, die studieren, bräuchten im Schnitt viel zu lange dafür. Hochschulforscher aus Shanghai wiederum hatten kurz zuvor ein Ranking von 500 Universitäten weltweit vorgelegt, bei dem jene aus Österreich eher unter "ferner liefen" abschnitten.

Steht es wirklich so schlecht um die heimischen Hochschulen? Wie viel fehlt bis zur Weltklasse? Und wie ist es um Qualität der universitären Lehre bestellt, die beim chinesischen Ranking gar nicht erst berücksichtigt wurde? "Heureka" hat nachgefragt. Zum Beispiel bei jenem Mann, der seit mehr als einem Jahrzehnt die Reform der Universitäten geplant, vorangetrieben und umgesetzt hat. Die von Sigurd Höllinger konzipierte Autonomie der Universitäten hat ihm


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