Best Practice

aus FALTER 40/04 vom 29.09.2004

An E-Learning-Projekten im universitären Bereich mangelt es nicht. Entsprechend groß ist die Bandbreite, gerade auch, was die Qualität angeht. Orientierung verspricht der seit 2000 jährlich verliehene MEDIDA-PRIX, der mit 100.000 Euro höchstdotierte Medienpreis Europas. Aus 186 Einreichungen aus dem deutschsprachigen Bereich wählte die Jury heuer sieben Finalisten aus, die sich Mitte September in Graz präsentierten.

Der MEDIDA-PRIX 2004 ging an das Basler E-Learning-Modul "PathoBasiliensis". Diese "Lehrmodule für die Pathologie im Internet" richten sich in erster Linie an Medizinstudenten und Ärzte, bieten aber auch einen eigenen Bereich für interessierte Laien. Prunkstück ist ein virtuelles Mikroskop mit bis zu 400facher Vergrößerung samt digitaler Präparatesammlung zum Selbststudium von Harnblasenkrebs und anderen Killern.

Das Robotermikroskop ist eingebettet in eine Lernumgebung mit variablen Lerngeschwindigkeiten und einem Tool zur Selbstevaluation. All das ermöglicht "aktives,


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