Guten dag

Extra | STEFAN ENDER | aus FALTER 41/04 vom 06.10.2004

KOLUMNEN Sein jüngster Kolumnenband weist Daniel Glattauer einmal mehr als witzigen Landeskundler aus. 

Daniel Glattauer teilt sich mit Hans Rauscher das Kolumnistenkästchen auf der ersten Seite des Standard im Verhältnis zwei zu vier. Das hat er geschickt gemacht. So schreibt der unter dem Kürzel "dag" auftretende Wiener zwar nur halb so viel wie sein Kastlkollege, dafür freut man sich über seine Kleinstwerke aber doppelt so oft wie auf jene Rauschers. Wie jeder Kolumnist schreibt Glattauer über Gott (eher weniger) und die Welt (deutlich mehr). Ein Großteil seiner weltlichen Betrachtungen ist jenem Flecken Land gewidmet, dem er entstammt und in dem er (nach Lektüre seiner Kolumnen muss davor gesetzt werden: unbegreiflicherweise) immer noch wohnt: Österreich also.

  Glattauer nähert sich den Phänomena des Alpenlandes sowie der darein geborenen Landsmänner und -frauen auf den unterschiedlichsten Pfaden. Ein gern begangener ist jener der meteorologischen Reflexion: Da prangert


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