UMFRAGE

Verleger über ihre Lebens- und Lieblingsbücher

Extra | aus FALTER 41/04 vom 06.10.2004

1. Was ist Ihr "Lebensbuch" (und warum)?

2. Bei welchem Buch tut es Ihnen besonders Leid, dass es nicht in Ihrem Verlag erschienen ist?

3. Was ist das am meisten unterschätzte Buch der letzten Zeit (das nichtbei Ihnen verlegt wurde)?

4. Was ist Ihr zurzeit liebstes Buch aus Ihrem Verlag?

Martina Schmidt (Deuticke)

1. Marcel Proust: "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit", weil ich finde, dass in diesem Buch einfach unnachahmlich gut beschrieben ist, wie unser Leben funktioniert.

2. Wolf Haas: "Wie die Tiere" (Rowohlt), weil Wolf Haas nicht nur sehr gut, sondern auch wahnsinnig witzig ist.

3. Wolfgang Hermann: "Das Gesicht in der Tiefe der Straße" (Otto Müller), weil die stillen Bücher oft die schönsten sind.

4. Immer das zuletzt erschienene, demnach heute: Ernst Molden/Nikolaus Similache: "Wien. Hinweise zum Umgang mit einer alten Seele"

Gerd Haffmans (Haffmans bei Zweitausendeins)

1. Arthur Schopenhauer: "Die Welt als Wille und Vorstellung Band II". Da ist alles drin: Wucht und Wahrheit; Durchblick


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