Tödliche Tiefe

Extra | KARIN CHLADEK | aus FALTER 41/04 vom 06.10.2004

ABENTEUER Ein Mann, ein Mädchen und das Meer. Pipín Ferreras' Autobiografie ergibt eine obsessive Lovestory, die gerade von James "Titanic" Cameron verfilmt wird. 

Dass es sich beim so genannten Apnoetauchen keineswegs um ein besseres Herumschnorcheln, sondern um eine der gefährlichsten Sportarten überhaupt handelt, wissen alle, die Luc Bessons Kultfilm "Im Rausch der Tiefe" gesehen haben. Dabei ging es um die Rivalität zweier Freitaucher nach den Vorbildern des introvertierten Franzosen Jaques Mayol und des Italieners Enzo Maiorca. Die Hauptrolle aber spielte das Meer.

  Den heute gültigen offiziellen Weltrekord im No-Limits-Freitauchen hält allerdings der Exilkubaner Pipín Ferreras, der im Jahr 2000 162 Meter Tiefe erreichte. Der inoffizielle Rekord liegt bei 170 Metern und wird von einer Frau gehalten, der französischen Meeresbiologin Audrey Mestre, Pipíns Frau, die nur wenige Tage nach dieser Höchstleistung bei einem offiziellen Weltrekordversuch starb. Mestre erreichte


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