"HipHop ist Rebel Music"

GERHARD STÖGER | Extra | aus FALTER 41/04 vom 06.10.2004

MUSIK IM BILD Die ausgewiesenen Szenekenner Martha Cooper und Mika Väisänen haben zwei Fotobände gemacht, die historische Ursprünge sowie aktuelle Größen des HipHop abbilden. 

HipHop ist in seinem globalen Erfolgszug die wirkungsmächtigste jugendkulturelle Bewegung, seit Elvis Presley dem Rock 'n' Roll Mitte der Fünfziger ein allgemein wahrgenommenes Gesicht gab. Während Rock zwar auf schwarzer Musik basierte, aber in erster Linie von weißen Künstlern populär gemacht wurde, spielten diese im HipHop bis zum kometenhaften Aufstieg der Ausnahmefigur Eminem keine sonderliche Rolle.

  Wirklich verändert hat sich daran auch durch den bösen Buben aus Detroit nichts. HipHop ist in den mittleren Siebzigern im großteils von Afroamerikanern bewohnten New Yorker Stadtteil Bronx entstanden. Seit den frühen Achtzigern wurde diese ursprünglich noch vielfach als potenzielle Eintagsfliege belächelte Musik von US-Acts wie Grandmaster Flash & The Furious Five, Kurtis Blow oder der Sugarhill

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