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Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 42/04 vom 13.10.2004

Es hätte auch ganz andes kommen können. Mit diesem Land. Es hätte zum Beispiel nicht der Schweigekanzler mit dem Stahlgesäß, der alles aussitzt und zuschweigt, die politische Führung übernehmen können, sondern, sagen wir mal, Franz Fischler. Nein, das sagen nicht wir, das sagt Fischler, und zwar im Interview mit Armin Thurnher und Nina Weißensteiner, das die beiden in der österreichischen Vertretung der Kommission am Ring mit Fischler geführt haben, der bis 1. November ja noch Kommissar in Brüssel ist. Erstmals erzählt Fischler darin ausführlich davon, wie ihm Thomas Klestil seinerzeit vorgeschlagen hat, Regierungschef zu werden. Er spricht über einen etwaigen Beitritt der Türkei zur EU, zu der er ja eine Meinung hat, die er auch öffentlich artikuliert und argumentiert - auch das hierzulande keine Selbstverständlichkeit - und er spricht über das internationale Auftreten Österreichs, für das auch in Zukunft Benita Ferrero-Waldner ihr Lächeln bereitstellen darf. All


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