VOR 20 JAHREN IM FALTER

Vorwort | aus FALTER 42/04 vom 13.10.2004

Waren das Zeiten, als Gerfried Sperl noch Chefredakteur der Südost-Tagespost war und diese Zeitung noch täglich in Graz erschien. Wir erwähnen das, weil dort vor 20 Jahren stand: »Herbstliches Blätterrascheln allerorten. Auch in Wiens Stadtzeitung Falter. Darin setzen sich die Grazer Riki Winter und Christian Ankowitsch in einem umfangreichen Sonderteil mit dem ,steirischen herbst' auseinander. Für die frisch gebackenen Redakteure war es an der Zeit, dass der Falter seine Fühler nach Graz ausstreckt. Ab 11. Oktober wird nun das von der Programmzeitschrift zur literarisch-satirisch angehauchten Stadtzeitung avancierte Blatt alle vierzehn Tage in Graz erscheinen und Informationen über die steirische Kultur- und Politiklandschaft bringen. Darüber hinaus gibt es Termine, Lokaltipps und andere Hinweise."

  Literarisch-satirisch? Naja, wenn man das Editorial liest, das ein offenbar aus der Toskana oder der Provence heimgekehrter Redakteur verfasste, meinetwegen: "Von Westen kommend,


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