MOVING LANDSCAPES

Landschaft und Kino

Kultur | aus FALTER 46/04 vom 10.11.2004

Quer durch alle Genres und die Geschichte des Kinos bewegt sich "Moving Landscapes", eine von Andrea Pollach und Barbara Pichler gemeinsam mit dem Filmmuseum (Retrospektive) und Synema (Rahmenprogramm) zusammengestellte Veranstaltung über die Wechselbeziehungen zwischen Film und Landschaft. Neben ausgesuchten Spielfilmen - von Victor Sjöströms "The Wind" (1928) über Alain Tanners Meisterwerk "Messidor" (1979) bis Terrence Malicks "The Thin Red Line" (1998) - stehen vor allem dokumentarische und experimentelle Arbeiten zum Thema auf dem Programm: darunter Filme und Videos von Chantal Akerman ("De l'autre coté"), Pare Lorentz ("The River"), Michael Snow ("La Région centrale"), Gustav Deutsch und Hanna Schimek ("Alpenglühen/10.000 Watt").

  Ergänzt wird das umfangreiche Programm durch Vorträge, kurze Einführungen zu ausgewählten Filmen und eine Reihe von Künstlerpräsentationen. So wird am 21. November etwa James Benning (siehe Interview oben) zu einem Double Feature aus "13 Lakes" und der Uraufführung von "Ten Skies" eine Lecture über Film, Mathematik, Musik und Landschaft halten - frei nach dem Motto The earth isn't fucked, it's the people who are.

Vom 12. bis 30.11. im Österreichischen Filmmuseum. Information: synema@chello.at oder www.filmmuseum.at.


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