VOR 20 JAHREN IM FALTER

Vorwort | aus FALTER 47/04 vom 17.11.2004

Hier ist wieder einmal eine schlichte Autorenliste fällig. Fangen wir an mit Kurt Bayer, weil er gerade in dieser Ausgabe einen Kommentar beisteuert. Vor 20 Jahren schrieb er ebenfalls über die USA, allerdings über die Energiepolitik der Tennessee Valley Authority. Von Werner Vogt druckte der Falter einen Text über "Arzt und Patient, das ungleiche Paar in Medizin und Psychiatrie". Franz Schuh interviewte den Psychoanalytiker Mario Erdheim, Wolfgang Stangl berichtet vom Prozess gegen Gerhard Ruiss, der den beschlagnahmten Film "Das Gespenst" von Herbert Achternbusch öffentlich aufgeführt hatte. Erich Hackl und Hermann Klosius berichteten von einem nicaraguanischen Rechten, der Wien besuchte. Weiters zu lesen: Ein Vortrag von Burghart Schmidt über Michel Foucault, Reflexionen von Christian Reder über Formen von Verehrung, die dem äthiopischen Negus Haile Selassie entgegengebracht wurden, eine Satire von Christoph Winder ("Hodenmäntel und Zipfelmützen").

  Im Kulturteil, ich muss raffen: Hans Hurch über den österreichischen Film, Christine Gaigg über Robert Bresson, Othmar Rychlik über Hermann Nitsch, Thomas Mießgang über die Wiener Jazz-Szene, Peter Oswald über György Ligeti, Monika Faber über Pierpaolo Calzolari, Markus Brüderlin über Hans Kupelwieser, Rüdiger Wischenbart über ein Fotosymposion in Graz, Elisabeth Madlener, Elisabeth Schweeger und Elisabeth Loibl über aktuelle Theaterstücke, Christian Ankowitsch und Josef Ploder interviewten Ernst Gombrich und Konrad Paul Liessmann schrieb einen Essay über Günther Anders. A guate Zeitung, Herr Chef! A. T.


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