Kinterpuch

Stadtleben | CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 47/04 vom 17.11.2004

BÜCHER Lesen und lesen lassen: eine neue Buchhandlung für Kinder namens Kunterbuch.

Bereits am ersten Tag war eine Kindergartengruppe zu Besuch. Elisabeth Rippar findet das richtig gut, was natürlich nicht sehr verwunderlich ist, schließlich sind Kinder ihr Metier. Vergangene Woche hat Rippar am Stubenring eine Buchhandlung namens Kunterbuch aufgesperrt - eine Buchhandlung, die sich auf Bücher für ganz kleine und auch schon größere Kinder spezialisiert hat.

Nach ihrem Lehramtsstudium ("ich wollte eigentlich nie unterrichten") kam Rippar zum Buchhandel, arbeitete in einem großen Laden in der Kinderbuchabteilung, baute den Albertina-Museumsshop mit auf und machte sich jetzt mit dem Kunterbuch selbstständig. "Es gibt ja so viele schöne Kinderbücher", meint die Buchhändlerin, leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Kinderbuchfan. Und bei vielen Jugendbüchern müsse man sich den Held oder die Heldin nur drei Jahre älter vorstellen, und schon sei es "ein Buch für Erwachsene".


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige