Antiislamische Hetze

ROBERT MISIK | Politik | aus FALTER 49/04 vom 01.12.2004

islam Nichts ist ekeliger als die "falsche Toleranz": Westeuropas liberale Intellektuelle und Kommentatoren gehen in Verteidigungsstellung gegen den Muselmanen. Da darf ein bisschen Rassismus auch dabei sein. 

Irgendwann, der Verputz in den Kinderläden war blättrig geworden, wurde auch die freie Reformpädagogik verabschiedet. Die totale Freiheit hatte kleine Monster geboren. Plötzlich war wieder Strenge angesagt: Grenzen ziehen! "Kinder brauchen Regeln" war die Parole der Stunde.

  Ein Muster, an das man sich seit dem Mord an Theo van Gogh zunehmend erinnert fühlt. Kein Leitartikel, keine Glosse, in der nicht der Multikulturalismus entschieden verworfen wird. Diesmal in der Rolle des Zöglings: der Moslem. Grenzen ziehen! Moslems brauchen Regeln!

  Sie verachten unseren Laizismus, haben keinen Sinn für Ironie und verpuppen sich in Parallelgesellschaften, in denen die Menschenrechte nichts gelten, wickeln ihren Frauen hässliche Tücher um den Kopf, verprügeln und vergewaltigen

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