Gretel ist ganz geil

KLAUS NÜCHTERN | Kultur | aus FALTER 49/04 vom 01.12.2004

MUSIK Tief auf hohem Niveau: Mit Mut zur Selbstentblößung singen sich Helmut Bohatsch und Paul Skrepek durch ihr Programm "Alles Liebe". 

Deine Knia, die Zähn, die Lippn / dei Nobl und deine schmoin Rippn / Hois und Busn und erscht deine Schenkel / davon dazöl i no mein Enkl." Wessen Herz voll ist, dem geht der Mund über: Das Blut wird vom Herzmuskel allerdings bis in die entlegensten Extremitäten gepumpt, und wenn alles gut geht, hat der Räuber dann einen Mordstrumm Ständer, an dem sich die schon ganz geil gewordene Gretel zu schaffen machen kann. Leider kommt just in diesem Moment der Kasperl zur Tür rein und rastet total aus ...

  Es geht natürlich um Liebe, und die geht bekanntlich nicht durch den Magen, sondern zielt rund dreißig Zentimeter tiefer. "Alles Liebe" heißt das Programm (und die gleichnamige CD), mit dem der gelernte Schauspieler Helmut Bohatsch und der gelernte Musiker Paul Skrepek seit Frühjahr vorigen Jahres Herz, Hirn und sonstige mit H beginnende Organe

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