Wie am Spießchen

Stadtleben | FLORIAN HOLZER | aus FALTER 50/04 vom 09.12.2004

NEUES LOKAL Im Hidori in der Burggasse gibt's zwar auch die unvermeidlichen Sushis, allerdings auch noch ganz andere feine Sachen.

Das Senara war in den letzten Jahren ein guter Tipp für jene, die sich vergewissern wollten, dass japanische Küche nicht nur aus Sushi und Maki besteht. Hier wird nämlich die von der koreanischen abgewandelte Yakiniku-Küche geboten, bei der auf Hightech-Tischgrillern so schöne Dinge wie Rinderzunge oder fettes Fleisch von der Stelze gebraten werden. Eines Tages befand man in der Senara-Zentrale aber, dass da jetzt ein neuer Geschäftsführer ans Ruder sollte, was das alte Senara-Team also gleich nützte, um ein eigenes Lokal namens Hidori aufzumachen, in dem es zwar Sushi gibt, aber eben auch eine weitere Variante der vielseitigen Alltagsküche Japans, und zwar die Yakitorispießchen.

Bei diesen ginge es den Japanern, so eine japanische Auskennerin, nicht so sehr um den Geschmack, sondern vielmehr um den Biss. Auf die Spießchen kommt also nicht nur, was


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