WELT IM ZITAT

Kultur | aus FALTER 51/04 vom 15.12.2004

Klingt kompliziert

Kampl, Bader aus freier Wahl und ehemaliger Doktor der vornehmen Gesellschaft, bekommt Besuch von seinem Freund Baron Felsbach und dem konservativen Badearzt Doktor Muschl. Felsbach ist auf der Suche nach seiner zweiten Tochter. Er hatte damals seine Frau des Ehebruchs verdächtigt, sie mit der älteren Tochter in die Bäder geschickt und das zweite ungewollte Kind dem Kampl übergeben. Dieser wiederum gab es seiner ungetreuen Frau, die mit dem Kind verschwand und nicht mehr gesehen wurde. Inzwischen ist Felsbachs erste Tochter Pauline nach dem Tod ihrer Mutter zu einer reichen Erbin geworden. Doktor Muschl hat das letzte Wort bei der Verheiratung Paulines. Kampl verwandelt sich flugs in die Gestalt des abgereisten Doktors und nimmt die Sache in die Hand.

Das Theater in der Josefstadt fasst Nestroys "Kampl" zusammen.

Jetzt auch originell!

"einbligge en de weana sö" bietet ab 28.12. ein ganz anderer Miguel Herz-Kestranek im Ensembletheater. Der Schauspieler und Autor, wie ihn die wenigsten kennen: schräg, böse, originell.

Originelle Presseinfo.

Einfach super

"Die Location ist einfach traumhaft schön im Theater Brett!" (Johanna Thallner, Siemens)

"Die Location ist einfach ein Traum; man sieht, dass hier jemand liebevoll dekoriert hat; und dass das alles schwarz ist und die bunten Lichter, einfach super!" (Exklusiv-Interview mit Tommy Vitera von Radio Wien)

"Es war unterhaltsam!" (Dietmar Prem, Unternehmer auf der Gumpendorfer Straße)

Die Zeitschrift Der Sechser zitiert Besucher eines Seventies-Clubbing im Theater Brett.

Gut zwanzig Jahre

Sir Bob Geldof am 13.7.1985 im Londoner Wembley-Stadion bei "Live Aid". Gut zwanzig Jahre danach hat sich am Elend der Dritten Welt nur wenig geändert.

Bildunterschrift im Standard vom 30.11.2004.


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