Stars mit Spaß

Kultur | DREHLI ROBNIK | aus FALTER 51/04 vom 15.12.2004

FILM Mach's noch mal, George: Das GaunerkomödienSequel "Ocean's Twelve" ist eine Fingerübung in zwanghaftem Supersein. 

Weil man ein gewinnendes Team niemals ändern und die Cashcow melken soll, solange sie heiß ist, gibt es jetzt eine Fortsetzung von "Ocean's Eleven". Die Tresorknackerkomödie hatte vor drei Jahren unter Aufbietung großer Namen in der Besetzung, zahlloser Cappuccino-Grooves im Soundtrack und ostentativer Permanenzcoolness im Übermaß weltweit reüssiert. "Ocean's Twelve", neuerlich inszeniert von Steven Soderbergh, setzt noch einiges drauf: Ein mysteriöser Superganove macht der Insiderbande Konkurrenz, und eine Versicherungsdetektivin verunsichert den Männerbund diebischer Dandys.

  Auch mehr Schauplätze gibt's. Wurde in "Ocean's Eleven" das vegane (in Las Vegas gelegene) Bellagio, Casino mit Comosee-Thema, ausgeraubt, so geht es nun in Amsterdam, Rom und einer Villa am echten Comosee ans Werk. Erzählt wird dies sprunghaft und verwirrend, mit vielen wenig erklärenden


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