POP

Kultur | aus FALTER 52/04 vom 22.12.2004

Franz Ferdinand: Franz Ferdinand

Domino/edel

Superfantastischer schottischer Mix aus White Funk, Postpunk, Popeleganz und melodischer Dynamik.

Gustav: Rettet die Wale

Mosz/Trost

Vielschichtiger elektronischer Pop aus Wien mit klugen politischen Texten und teils bösem Humor.

Morrissey: You Are the Quarry

Sanctuary/BMG

Der Ex-Smiths-Sänger kehrt zurück als unverbesserlicher Romantiker und Freund der großen Geste.

Feist: Let It Die

Polydor/Universal

Wahlpariser Freundin der Elektro-Entertainer Peaches und Gonzales, betört als große Pop-Chanteuse.

Kante: Zombi

Labels/EMI

Hamburger Denkerpop mit Jazzeinschlag. Ungemein aufwendig arrangiert und doch sehr zugänglich.

Naked Lunch: Songs For the Exhausted

Motor/Universal

Elektronisch gestützte Großtat tief melancholischen Existenzialistenpops der Klagenfurter Langzeitloser.

Scissor Sisters: Scissor Sisters

Universal

Mit Seventies-Soft-Pop im Walkman und Glamrock im Herzen ab ins hedonistische Discoglück, yeah!

Phoenix: Alphabetical

EMI

Pop ist ein Meister aus Frankreich, und diese sentimentalen Pariser sind seine Vorzeigeherzbuben.

Nick Cave & The Bad Seeds: Abattoir

Blues/The Lyre Of Orpheus Mute/Virgin

Der alte australische Düsterfürst in großer Form zwischen Ballade, Gospel und Bluesberserkertum.

The Seesaw: Generation Love

FreeFall/Wohnzimmer

Mit hymnischem Gitarrenpop randvolles Glanzstück der Salzburger Institution um Mastermind Stootsie.


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