Liebe Leserin, lieber Leser!


KLAUS NÜCHTERN
Vorwort | aus FALTER 02/05 vom 12.01.2005

Dieses Jahr, das ja auch schon wieder fast zwei Wochen alt ist, müssen wir viel denken und danken. Denken und danken ist ja nie ganz falsch - ich erinnere hier nur an den unsterblichen Jazzmessenknaller "Danke (für diesen guten Morgen)" -, im Nachkriegsnachdenklichkeitsjahr 2005 aber besonders angesagt. Und weil wir schon mitdenken wollen, bevor die Regierung vordenken lässt, hat Armin Thurnher schon mal einen nachdenklich gestimmten und stimmenden Essay verfasst, der schon mal einen Denkanstoß hinsichtlich dessen bietet, was uns dieses Jahr noch alles aufstoßen wird (Seite 8f.). Es gibt nichts G'schenktes, außer man denkt es, es gibt nichts Gutes, außer ... Warum es mit dem Gutsein hierzulande - im Unterschied zu den Anstrengungen anderer Staaten - nicht so gut geklappt hat, beleuchtet ein anonym bleibender Ministerialbeamter des Außenamts (Seite 12). Dumm gelaufen, aber natürlich kein Grund, sich als Privatperson zurückzuhalten: Es gibt genug Institutionen, die Übung darin

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