Partywanne

Stadtleben | THOMAS PRLIC | aus FALTER 05/05 vom 02.02.2005

SZENE Die Musiklokale Fluc und Fluc-Mensa müssen bald dem Umbau des Pratersterns weichen. Die Betreiber basteln an Alternativen. 

Schon allein das Klo wäre groß genug für einen eigenen Konzertraum. Die Betreiber der am Praterstern gelegenen Lokale Fluc und Fluc-Mensa müssen sich demnächst eine neue Bleibe suchen. Ende Februar ist zuerst das kleine Fluc an der Reihe, einen Monat später muss dann auch die benachbarte Fluc-Mensa wegen des Bahnhofsumbaus zusperren. Als Ersatz haben die Flucler zurzeit eine versiffte Fußgängerunterführung ganz in der Nähe im Auge, in der sie auch ein altes, unbenutztes Klo entdeckt haben. "Und nur das Klo ist schon größer als das heutige Fluc", schwärmt Mitbetreiber Martin Wagner.

  Vor drei Jahren haben sich die Veranstalter mit ihrem Konzert- und Kunstlokal am heruntergekommenen Nordbahnhof eingenistet. Vorigen Sommer kam zum Fluc dann die nebenan gelegene Fluc-Mensa dazu, eine ehemalige Schülerausspeisungsstätte, in der seither größere


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