SPÖ KÄRNTEN

"Harakiri mit Anlauf"

Politik, FALTER 06/05 vom 09.02.2005

SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer hat mit dem neuen Kommunikationschef Joe Kalina seinen "Wunderwuzzi" bereits gefunden, in Kärnten suchen die Genossen immer noch nach einer Alternative zum "Karawankenbär" (Copyright Gerhard Seifried). Nach dem katastrophalen Ergebnis von sechzig Prozent beim letzten Parteitag hat Kärntens glückloser SP-Chef Peter Ambrozy angekündigt, seinen Sessel noch 2005 zu räumen. Bis Juni soll das Präsidium einen oder mehrere Parteichefanwärter vorschlagen, im Oktober wird ein außerordentlicher Parteitag den neuen Kärnten-Chef küren. Als "Harakiri mit Anlauf" bezeichnet der Politologe Peter Filzmaier das Vorgehen der Kärntner SPÖ. "Ein ehestmöglicher Wechsel an der Parteispitze wäre dringend notwendig", meint Filzmaier, "wenn man bis zum Oktober zuwartet, nützen sich bis dahin auch die besten Kandidaten ab."

  Aussichtsreiche Kandidatin ist Soziallandesrätin und linksliberales Aushängeschild Gaby Schaunig-Kandut. Bis zu zwei Drittel der Kärntner halten

  404 Wörter       2 Minuten
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl inklusive Online-Zugang, um diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext zu lesen.
Holen Sie sich hier Ihren Online-Zugang und lesen Sie diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?
Bitte liken Sie den FALTER auf Facebook:
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Alle Politik-Artikel finden Sie in unserem Archiv.

Anzeige

Anzeige