PRESSESCHAU

Medien | EVA WEISSENBERGER | aus FALTER 06/05 vom 09.02.2005

"Um dem Magazincharakter im 21. Jahrhundert gerecht zu werden, wurde ein ansprechenderes Äußeres gewählt", schreibt die "Schriftleitung" im Editorial der neuesten Ausgabe der Aula. Sonst bleibt aber auch nach der Layoutreform alles beim Ewiggestrigen. Liese Prokop ist eine "Antifa-Oma im Innenministerium". Auf der "rechten Seite des politischen Spektrums" in Deutschland bilden sich, rund um NPD und VDU, "neue Allianzen, von denen man noch vor wenigen Monaten nicht zu träumen gewagt hätte". Oskar Schindler, bekannt aus dem Hollywood-Film mit der nach ihm benannten Liste, wird als "Schwindler, der alles andere als verehrungswürdig ist," überführt. "Einflussreiche Finanzkreise", beklagt ein Artikel über die schlechten Ergebnisse der österreichischen Kinder beim internationalen Leistungsvergleichstest Pisa, "versehen Schulen mit Computern, um sich Absatzmärkte für ihre Produkte zu sichern." Wie heißt es so schön im Herausgeberbrief "Liebe Leser!": "Die Aula bleibt (...) freiheitlich im besten Sinne desWortes."


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