MEDIENSPIEGEL

Medien | aus FALTER 08/05 vom 23.02.2005

Zeilers Comeback Der Fernsehmacher Gerhard Zeiler wird nun tatsächlich Oberboss - allerdings nicht, wie immer wieder kolportiert, bei der SPÖ. Der 49-jährige Wiener kehrt auf den Posten des Geschäftsführers des deutschen Privatsenders RTL zurück. Bei Zeiler, der bisher schon Chef der übergeordneten RTL-Gruppe war, laufen nun alle Fäden im Kölner Medienkonzern zusammen.

Rassistische Sprache Über "Zustände wie in einem Zigeunerlager", Wels als "Kopftuch-City" und Gewerkschafter, die sich Methoden von "braunhemdigen SA-Horden" bedienten, schreibt die Wels im Bild. Der Politikwissenschafter Anton Pelinka qualifiziert die Postille als Zeitschrift, "die sich einer fremdenfeindlichen und rassistischen Sprache bedient" und auch "den Nationalsozialismus verharmlost". Aktivisten kämpfen nun dafür, dass das Blatt künftig keine Inserate städtischer Unternehmen mehr bekomme.

CNN-Chef muss zurücktreten Spätes Kriegsopfer beim US-Nachrichtensender CNN: Nach einer politischen Kampagne, an


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