Captain Sensitive

Kultur | WOLFGANG KRALICEK | aus FALTER 08/05 vom 23.02.2005

MUSIK Eine Begegnung mit dem englischen Exsoldaten James Blunt, der den Militärdienst quittierte, um eine wunderschöne Platte aufzunehmen. 

Es ist noch nicht lange her, da war James Blunt einer unter Tausenden jungen Männern, die von einer Karriere als Popmusiker träumen. Er schrieb Songs, er produzierte Demobänder, verschickte sie an Plattenfirmen. Und irgendwann wollte er es dann genau wissen: Er gab seinen sicheren Job auf, um sich ganz auf seine Musik konzentrieren zu können.

  Keine drei Jahre später sitzt der 28-jährige James Blunt in einer Wiener Hotelsuite und gibt freundlich Interviews. Anlässlich der Veröffentlichung seines ersten Albums "Back to Bedlam" in Kontinentaleuropa hat ihn seine Plattenfirma auf PR-Tour geschickt. Dass ein Musiker gleich bei seinem Debüt den Durchbruch schafft, ist nicht die Regel. Noch ungewöhnlicher ist nur James Blunts erlernter Beruf: Er war Offizier bei der britischen Armee. Letzter Dienstgrad: Captain.

  Wie schafft man es in knapp


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