Wie ist das, Frau Garanca?

Stadtleben | aus FALTER 08/05 vom 23.02.2005

Vergangene Woche haben Sie in "Werther" sehr erfolgreich Ihre erste ganz große Premiere an der Wiener Staatsoper gesungen - hat man da nicht schreckliches Lampenfieber? "Man kommt sich vor, als hätte man eine schwere Prüfung oder einen Fallschirmsprung aus einem Flugzeug vor sich. Besonders schlimm sind die letzten dreißig Sekunden, bis man den ersten Ton singt. Das ist Adrenalin pur. Aber kaum ist man drin und singt mit der Musik, ist schon alles in Ordnung. Hinterher ist man natürlich total erschöpft, aber zufrieden."

Elina Garanca ist Mezzosopranistin


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