»Muttertag ist jeden Tag«

Steiermark Politik | GERLINDE PÖLSLER und THOMAS WOLKINGER | aus FALTER 12/05 vom 23.03.2005

POLITIK Der langjährige Kronprinz der steirischen Volkspartei ist wieder da. Gerhard Hirschmann über seine mögliche Kandidatur in der "Forza Styria", die Schwierigkeit zu schweigen, das "depperte Im-Kreis Fahren", seine Plaudereien mit Didi Mateschitz und die Bedeutung der Mama. 

Tritt er an? Tritt er nicht an? Kaum eine Frage hat die steirische Landespolitik in den letzten Wochen ähnlich intensiv beschäftigt wie die Frage, ob Gerhard Hirschmann nach einem kurzen, aber intensiven Zwischenspiel in der Privatwirtschaft mit einer eigenen Bürgerliste in die Politik zurückkehren wird. Der scharfzüngige Vollblutpolitiker, der in der steirischen ÖVP unter Landeshauptmann Josef Krainer groß geworden ist, als Landesrat die Ressorts Personal und Sport, später auch Tourismus und Kultur betreute und der nach der schweren Wahlniederlage der ÖVP 1995 - teils aus privaten teils aus strategischen Gründen - Waltraud Klasnic den Vortritt als Nachfolgerin Krainers ließ, steht damit wieder einmal


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