LASCH FÜR LIEBHABER

Grazer Popgeschichten

Steiermark Kultur | aus FALTER 14/05 vom 06.04.2005

"habitatG" (kim/2001) Der bislang wichtigste Sampler der Grazer Popgeschichte. Mit Abstand. Dort war schon alles angelegt: Binder & Krieglstein waren mit "Wir wissen nicht wohin wir gehen" vertreten, außerdem gab's Tracks von Mika, Dr. Nachtstrom, Melville und Dog Boy. Und Lasch waren nicht nur mit einer zehnminütigen Schneckentempoversion von "Doppelspiel" dabei, sondern - indirekt - auch ein zweites Mal. Mit "fiago", ein Projekt, das Laschs Max Tertinegg gemeinsam mit Markus Jausovec (sove) betreibt.

"Soundselection 8" (FM4/2003) "Super Tok" hat das Stück ursprünglich geheißen, das FM4 für die "Soundselection 8" angefordert hat. Peinlich - ausgerechnet das poppigste. "Super Tok" wurde in "Picknick im Pop" umbenannt. Keine Angst - nur ein Ausflug.

"Nibbling on the Loops" (sevenahalf/2003) Erstes kräftiges Lebenszeichen von sevenahalf, dem Label von Georg Hartwig aka monk aka Pumali Panthers aka Bossa Noir aka Spitz & Schneidig. In letzter Minute sind auch zwei Stücke von Lasch - "Endelos" und "Honigmond" - auf die Compilation gerutscht. Außerdem: Nimai, diverse Hartwig-Inkarnationen und Melville, auf deren bevorstehendes Doppelalbum man sich übrigens schon ein wenig freuen kann.

"Interne Betrachtung" (kim/2005) Das Album hat zwar seine Zeit gedauert, dafür ist auf Martin Hörls Label kim zeitgleich eine Maxi-CD mit fünf Versionen von "Interne Betrachtung" erschienen. Mixes unter anderen von Lenz, sove und Any Maniac. Weitere Lasch-Remixes auf lasch.info.

"The Principle of Superposition" (kim/2005) Nach zwei Jahren Produktions- und Wartezeit seit 29. März im gut sortierten Handel und im Vertrieb von Soul Seduction.


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