Sing Sing

Stadtleben | THOMAS PRLIC | aus FALTER 14/05 vom 06.04.2005

MUSIK Eine neue Initiative von Musikern, Journalisten und Musikliebhabern hat sich der Förderung des Songwritertums verschrieben.

Bei den Begriffen Singer und Songwriter denkt man schnell einmal an den Austropopbarden Rainhard Fendrich, oder an schnulzige Lagerfeuerromantik. Aber das, da sind sich Daniel Mölksmith, Klaus Totzler und Jenny Blochberger einig, meinen sie mit ihrer Definition von Songwriting bestimmt nicht. Dabei ist es auch für die Mitbegründer der "Vienna Songwriting Association" (VSA) gar nicht so einfach zu erklären, was einen guten Songwriter ausmacht. "Ich kann nicht sagen: Genau das mag ich an Songwritern", sagt Mölksmith. "Wichtig ist zum Beispiel, dass jemand auch wahrhaftig an das glaubt, was er macht."

  Hinter der VSA steckt ein bunter Haufen an Journalisten, Musikern und Musikliebhabern, die mit ihrer kürzlich gegründeten Initiative "eine Kunstform bewahren wollen, die ein bisschen in Vergessenheit geraten ist", wie Totzler erklärt. Dabei gebe es seit


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