Endlich wieder Maurizio

Stadtleben | FLORIAN HOLZER | aus FALTER 14/05 vom 06.04.2005

NEUES LOKAL Der kleine Mann aus Sizilien kehrte auf den Spittelberg zurück - und führt hier eine Art Küche on Demand.

Nahezu jährlich wechselten in den vergangenen zehn Jahren die Stationen von Maurizio Biscosi in Wiens Italoszene: Begonnen hat es 1996 mit dem Enrico Caruso am Karlsplatz, 1997 eröffnete er sein eigenes kleines Cicerone in der Garnisongasse, wo man die bis dahin modernste und kreativste Italoküche der Stadt kochte, tauchte nach dessen Scheitern 1998 kurz als Koch im Se' Stelle am Spittelberg auf, um ein Jahr später in einem der skurrilsten Restaurants Ostösterreichs, dem Casa del Vino am Flughafen von Wiener Neustadt, feinen Fisch zu den teuersten Weinen der Welt zu braten. Ende 1999 dann wieder Spittelberg, diesmal das Bookstore-Café Vienna Globe, das er zum Restaurant umgestaltete, bekochte und in Due umbenannte, mit seinen Partnern aber, wie schon so oft, nicht so recht Glück hatte - und 2000 wieder neu anfangen musste. Wieder am Spittelberg, die Osteria Maurizio


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