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Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 15/05 vom 13.04.2005

Der Tag gesteigerten medialen Interesses habe sich in den letzten Jahren, so war unlängst in einem "Diagonal" zu hören, vom Montag auf den Mittwoch verschoben. So wie man früher auf die profilierte Aufdeckerarbeit eines Wochenmagazins gewartet habe, sei man nun auf das Erscheinen des Falter gespannt, um von Florian Klenk (dem der "Diagonal"-Beitrag gewidmet war) zu erfahren, was wieder unrund laufe in diesem Land. Dass Klenks Artikel - mitunter auch kontrovers - diskutiert werden, ist freilich kein Geheimnis mehr. Mitunter geschieht dies auch an Orten und zu Zeiten, an und zu denen man nicht unbedingt damit rechnet - schon gar nicht der Autor selbst. Der joggte nämlich gerade über den Ballhausplatz, als am Speaker's Corner über seinen Votivpark-Artikel diskutiert, Klenk selber kurz darauf von einem Bekannten mit den Worten "da isser ja!" identifiziert und in der Folge in eine ausführliche Diskussion verstrickt wurde. In dieser Ausgabe hat er sich mit den Methoden befasst, die bei


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