IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 18/05 vom 04.05.2005

Theater in der Josefstadt 2005/06 Die monatelangen Verhandlungen um die Einsetzung einer Stiftung als Betreiber des Theaters in der Josefstadt scheinen kurz vor dem Abschluss zu stehen. Die Direktion des Theaters gab bekannt, dass die Grundlagen für die Stiftung geschaffen seien, alle Forderungen von Bund und Stadt seien erfüllt worden. In der letzten Spielzeit von Interimsdirektor Helmuth Lohner stehen sechs Premieren ins Haus: Ibsens "Nora" in der Regie von Karlheinz Hackl (der das Stück 1991 schon einmal am Volkstheater inszeniert hat), mit Hackls Gattin Maria Köstlinger in der Titelrolle; "Der Ignorant und der Wahnsinnige" von Thomas Bernhard (Regie: Wolf-Dietrich Sprenger), "Das vierte Gebot" von Ludwig Anzengruber (Regie: Herbert Föttinger), die Uraufführung eines noch nicht fertig gestellten Stücks von Friederike Roth namens "Patienten" (Regie: Günter Krämer), "Der tolle Tag" von Beaumarchais (Regie: Janusz Kica) und "Bunbury" (Regie: Hans Hollmann). Die Oscar-Wilde-Komödie,


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