Seg und weg

Stadtleben | CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 18/05 vom 04.05.2005

VERKEHR So was! Segways gibt's jetzt auch bei uns. Wer sich den "human transporter" nicht leisten kann, kann ihn jetzt zumindest einmal testen.

Eigentlich ist es ganz einfach, mit einem Segway zu fahren. Das einachsige Stehgefährt bleibt automatisch im Gleichgewicht, man lenkt mit einem Schalter, und möchte man fahren oder bremsen, muss man es nur wollen. Ehrlich, Segwayfahren funktioniert mehr oder weniger intuitiv. "Dynamische Stabilisation" nennt sich die Technologie, die dafür sorgt, dass man mit dem Roller nicht umkippt. Ab sofort ist der elektrische Personenroller aus den USA auch in Österreich erhältlich. Und damit er auch im Stadtbild präsent ist, bieten seit 1. Mai staatlich geprüfte Fremdenführerinnen wie Barbara Timmermann dreistündige Citytouren mit dem Segway durch Wien an, Kostenpunkt: siebzig Euro.

Der 38 Kilo schwere Roller wird mit Akkus betrieben und eignet sich wohl eher für kurze Distanzen. Zwischen zwanzig und 39 Kilometer kann man mit einer Batterieladung zurücklegen.


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