Opernliebe klassisch

JOHANNES FRANKFURTER | Steiermark Kultur | aus FALTER 18/05 vom 04.05.2005

OPER Klassisch: Haydns "Il mondo della luna" im Weltraumforschungsinstitut, Mozarts "Gärtnerin aus Liebe" an der Kunstuniversität. 

Tja, das Grazer Opernleben: Freunde dieser Gattung haben neben den Produktionen des großen Hauses am besagten Opernring nicht allzu viele Möglichkeiten, sich vor Ort darin zu ergötzen. So ist man als solcher neugierig, wenn gleich zwei Premieren in eine Woche fallen und wenn beide Werke aus den Siebzigerjahren des 18. Jahrhunderts stammen - vom 45-jährigen Joseph Haydn und vom 19-jährigen Wolfgang A. Mozart. Noch dazu geht es in beiden Geschichten auch darum, einen alten Vater oder Vormund um den Finger zu wickeln, damit er einer Heirat zustimmt.

  Tja, die Liebe: Was wäre das Genre Oper ohne dieses ewige, unerschöpfliche Thema. Die hochgefahrenen Gefühle sind in der Musik besonders gut aufgehoben, durch diese auf direktestem Weg vermittelbar. Auch wenn es sich um die Musik der Wiener Klassik handelt, die beide Male mit im Ansatz sehr unterschiedlichen

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