Untersuchung an Katern

Stadtleben | JULIA ORTNER | aus FALTER 19/05 vom 11.05.2005

KATZENMUSIK Jetzt hat ein Verhaltensforscher echt Entspannungsmusik für Katzen entwickelt - streng wissenschaftlich. Der "Falter" ließ Kater Probe hören. 

Gino lauert auf dem höchsten Plateau seines Kratzbaums und tarnt sich. Schön schlau, er trägt seinen Pelz quasi Ton in Ton zum orangen Plüschungetüm. Sein Bruder Peppino tigert aufgeregt rum - fremde Menschen! - und schaut neugierig in die Sackerln des Besuchs. Gino, 1, orange-weiß, und Peppino, 1, grau-weiß, Tiger und Wiener mit italienischem Namen, wissen noch nicht, dass sie heute Versuchstiere sind. Naturfreundliche und grundgute Kater seien sie, ließen sich gerne streicheln, zumindest meistens, machten kaum was hin, seien schmusig, aber nicht verfressen, schwärmt Katzenmutter und Falter-Kunstkritikerin Nicole Scheyerer. Ziemlich relaxte Zimmertiger also, an denen der Falter ausprobieren will, wie die europaweit erste Entspannungs-CD für Katzen denn so beim Publikum ankommt.

  "Music for cats and friends" heißt diese


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