IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 20/05 vom 18.05.2005

Burgtheater 2005/06 Fünfzig Jahre nach der Wiedereröffnung des Hauses haben im Burgtheater drei Stücke Premiere, die auch damals gegeben wurden: Raimunds "Verschwender" (mit dem Regisseur Stefan Bachmann an der Burg debütiert), Grillparzers "König Ottokars Glück und Ende" (Regie: Martin KusÇej) und Goethes "Torquato Tasso" (Regie: Stephan Kimmig). Weiters geplant: Hermann Nitsch wird am 19. November im Burgtheater seine 122. Aktion zelebrieren, Christoph Schlingensief wird seine Version der "Matthäus-Passion" präsentieren, Andrea Breth wird "Minna von Barnhelm" und Mozarts "Entführung aus dem Serail" (Co-Produktion mit der Staatsoper) inszenieren. Im Akademietheater gibt's neue Stücke von Gert Jonke, Franzobel, Lukas Bärfuss und Igor Bauersima, einen Dostojewski-Abend von Nicolas Stemann ("Die Brüder Karamasow") sowie "Arsen und Spitzenhäubchen" in einer Inszenierung von Barbara Frey, die zum ersten Mal in Wien arbeitet. Für das Kasino ist unter anderem ein Projekt mit dem


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